zweijährige Berufsausbildungen
Die meisten dualen Ausbildungen haben eine Dauer von drei bis dreieinhalb Jahren. Bei gutem Schulabschluss oder sehr guten Leistungen kann ein Auszubildender die Ausbildungszeit - je nach den theoretischen Lerninhalten - um 12 bis 18 Monate verkürzen. Dazu muss er gemeinsam mit dem Ausbildungsbetrieb einen Antrag bei der Kammer stellen. Es gibt eine Vielzahl von Ausbildungen, die in zwei Jahren zum Abschluss führen.
Zeitmanagement für Job und Privatleben
Schnell verliert man den Überblick. Termine bei der Arbeit, der Freizeit und in der Familie gut koordinieren zu können, erfordert Zeitmanagement. Um Dich vor zu viel Ablenkung zu schützen und gleichzeitig Freiräume zu schaffen, bietet es sich an einen Wochenplan zu entwickeln. Hier kannst Du Deine Termine eintragen und dann kennzeichnen, welche besonders wichtig sind und welche eher zweitrangig sind.
Zielvereinbarungen - smart zum Erfolg
Zielvereinbarungen kommen im betriebswirtschaftlichen Projektmanagement und im individuellen Coaching zum Einsatz. Über die gemeinsame Formulierung und Vereinbarung eines Ziels wird eine Handlungskette anschaulich und Ergebnisse kontrollierbar gemacht. Häufig arbeitet man im Prozess der Zielvereinbarung mit Zwischenzielen, diese Etappen werden in der Projektplanung Meilensteine genannt.
Zusatzqualifikationen
In Deutschland gibt es weit mehr als 2.000 Zusatzqualifikationen, genutzt werden diese Möglichkeiten von etwa 70.000 Auszubildenden. Hierbei handelt es sich um Kenntnisse und Fähigkeiten, die sich von regulären Ausbildungsinhalten abheben.
Mithilfe von Zusatzqualifikationen verbessert man seine Möglichkeiten und Erfolgsaussichten auf dem Arbeitsmarkt. Dies gilt besonders dann, wenn man sich spezialisiert und somit in einem Themenfeld besonders herausragt. Andererseits verraten erworbene Zusatzqualifikationen etwas über die Person - nämlich, dass sie um die persönliche Weiterentwicklung bemüht und lernbereit ist.
ZOPP - zielorientierte Projektplanung
ZOPP ist eine Konzeptions- und Planungsmethode für Projekte, die in der Entwicklungszusammenarbeit entwickelt wurde.
Die Methode definiert verschiedene Analyse- und Planungschritte, die zur Konzeption von Projekten sinnvoll sind.
Analysieren heißt hier das Beantworten elementarer Fragen bzgl. der Ausgangslage, der Zielsetzung und der zur Verfügung stehenden Mittel und Ressourcen. Auf dieser Grundlage werden Aktivitäten geplant und in einem Aktionsplan abgebildet.
Mit Hilfe des Aktionsplan kann der Projektverlauf beobachtet werden.





























